Die feministische Sommerserie Teil I: #stilllovingfeminism

#Stilllovingfeminism

Feminismus ist heutzutage überflüssig? Von wegen!

 

Auch 100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts befinden wir uns noch lange nicht am Ende des Weges im Kampf um die Gleichstellung.

 

Denn Frauen bekommen in Deutschland auch heute im Durchschnitt noch 21 Prozent weniger Lohn, mit einem Anteil von gerade einmal 30 Prozent sind Frauen im Deutschen Bundestag so unterrepräsentiert wie seit 1998 nicht mehr. Dabei liegt in unseren Frauenhänden eine große Menge Potential. 

 

Um mir das immer wieder bewusst zu machen, hängen in meinem Wahlkreisbüro in Bamberg meine feministischen Vorbilder.

Sie kämpf(t)en für #Gleichstellung, #Gerechtigkeit und #Akzeptanz, sie machen sich stark für Mensch und Natur. Und eben diese Frauen stelle ich Euch in meiner Sommerserie #stilllovingfeminism vor! Wer ist dein Vorbild?

Teil I der Serie

 

© Foto: Jan Zappner, replica; CC BY 2.0

 

„Wenn alle Frauen dieser Erde morgen früh aufwachten und sich in ihren Körpern wirklich wohl und kraftvoll fühlten, würde die Weltwirtschaft über Nacht zusammen-brechen.“

 

Laurie Penny (*1986), Autorin & Feministin

 

 

© Foto: Moshe Milner; CC BY-NC-SA 2.0

 

„Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht.“

 

Simone de Beauvoir (1908-1986), Philosophin & Feministin

 

 

© Foto: Antonio Cruz, CC BY 3.0 br

 

„Wir haben eine besondere Verantwortung für das Ökosystem dieses Planeten. Indem wir andere Arten schützen, sichern wir unser eigenes Überleben.“

Wangari Maathai (1940-2011), Politikerin & Menschenrechtsaktivistin

 

 

© Foto: Ulla Burghard, medic a mondiale; CC BY-SA 4.0

 

„Die Geschichtsschreibung kennt das Thema der vergewaltigten Frauen während der Kriege nicht, weil die Geschichtsschreibung von Männern gemacht wurde.“

 

Monika Hauser (*1959), Fachärztin für Gynäkologie & Frauenrechtlerin