Zukunft für Alle? – Frauen in den Zukunftsbranchen EE und IT

 

Es gibt nur wenige Branchen, die in den letzten Jahren komplett neu geschaffen wurden:

Der IT- und der Erneuerbare Energien Bereich gehören dazu. Sie gelten als zukunftsweisend. Und wo wenn nicht in neugeschaffenen Branchen könnte das verwirklicht werden, was seit Jahren propagiert wird? Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die flacheren Hierarchien, die offenere Unternehmenskultur und allgemein eine gleiche Berücksichtigung von Männern und Frauen in der Wirtschaft.

Leider hat sich die erwartete Revolution in diesen Sektoren nicht eingestellt. Sie sind in ihren Grundzügen „männlich“ strukturiert und dominiert. So ist beispielsweise die Zahl der weiblichen IT-Auszubildenden weiter rückläufig und in der Windenergie als Top-Sparte der Erneuerbaren Energien sind nur schätzungsweise zehn bis zwanzig Prozent Frauen beschäftigt. Warum die Mütter gegen Atomkraft nicht auch an den Schalthebeln der Erneuerbaren sitzen und warum wir etwas tun müssen, lest ihr ausführlich hier.

Zukunft für Alle?

Wo liegt die Zukunft? Vereinfacht gesagt: Wir Grüne geben den Green New Deal an, die Piraten laut Juli Zeh die Freiheit durch Teilhabe und Pluralismus. Das Internet soll „Geburtsort und Lebensraum“ hierfür sein.1 Eng damit verknüpft sind wirtschaftliche Entwicklungen: Die durch die Möglichkeiten des EEG geschaffene Branche der Erneuerbaren Energien und die relativ junge IT-Branche. Damit soll nicht gesagt werden, dass Parteien und Branchen deckungsgleich wären: Nicht alle PiratInnen arbeiten in der IT-Branche. Gemeint ist vielmehr die Vernetzung und Verknüpfung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zukunftsperspektiven.

EE sind alternativlos

Das grüne Modell einer neuen Energieversorgung ist (vordergründig, siehe Regierungspolitik) politischer Konsens und gilt als das einzige mögliche und verträgliche, wenn wir eine Zukunft haben wollen. Die EE-Branche will nichts weniger als eine Revolution schaffen: Alte Machtstrukturen und Oligopole sollen verschwinden. Energie soll dezentral und erneuerbar erzeugt werden. Die Stromerzeugung soll in Bürgerhand übergehen oder in der Hand kleiner und mittlerer Unternehmen sein.

Das scheint bisher relativ gut zu gelingen. 40 Prozent des Eigentums an der installierten Leistung zur Stromerzeugung besitzen Privatpersonen, 40 Prozent Landwirte, 14 Prozent Projektierer, 6,5 Prozent die großen Energieversorger und 7 Prozent andere Energieversorger.

Eine Revolution möchte insgesamt die Umwälzung ausgedienter und altbackener Strukturen und die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Wenig strukturiert den Arbeitsmarkt aber mehr und ungerechter als die Geschlechtersegregation.

Die Fakten sind bekannt: Frauen arbeiten in schlechter bezahlten Branchen mit wenigen Aufstiegsmöglichkeiten, haben lange Ausfallzeiten durch die Care-Arbeit und sind in Macht- und Entscheidungspositionen stark unterrepräsentiert. 2011 lag der Frauenanteil in den Vorständen börsennotierter Unternehmen in Deutschland bei 3,1 Prozent, in Aufsichtsräten bei 10 Prozent.

Revolution gelungen?

Natürlich wird öffentlich auch über die Situation von Frauen gesprochen. Die Präsenzkultur, die sehr hohen Ansprüche an Menschen in Führungspositionen, die „,männlich ausgerichtete“ Arbeitswelt müsse sich andern. Das hören wir seit Jahren. Wo könnte eine solche Änderung aber eigentlich günstiger gelingen als in Branchen, die Ende des 20. Jahrhunderts, im Zeitalter gesellschaftlicher Aufklärung, neu entstehen? Gerade die IT-Branche, so hieß es in vielen Veröffentlichungen am Anfang des 21. Jahrhunderts, sei ideal für Frauen.2 Arbeit von zuhause sei möglich, flexible Arbeitszeiten kein Problem. Flache Hierarchien, wenig formalisierte Entwicklungswege und offene Unternehmenskulturen böten gute berufliche Entfaltungsmöglichkeiten.3 Eine Dekade später müssen wir konstatieren, dass diese angeblichen Möglichkeiten von den Frauen nicht so intensiv genutzt werden, wie erhofft. Leider ist auch unter den „flexiblen Arbeitszeiten“ häufig etwas anderes zu verstehen, nämlich die Präsenz bis ein bestimmtes Projekt fertiggestellt ist, ohne Rücksicht auf Feierabend oder Wochenende.

Freier Zugang für Alle

Die Parolen „Energie in Bürgerhand“ und „freier Zugang zu Informationen“ für Alle haben ähnliche Implikationen. JedeR Einzelne soll partizipieren, jedeR Einzelne niedrigschwellig dabei sein können. Abgesehen davon, dass sich selbstverständlich auch bei der Mitwirkung an Abstimmungen im Internet oder der Beigabe von Kapital zu Energieprojekten eher die gebildete Mittelschicht beteiligen wird als andere Gruppen, ist dieser Ansatz gut und richtig. Frauen partizipieren auch: Sie gründen Energiegenossenschaften mit oder nutzen das Internet häufiger.

Doch wer strukturiert diese Berufsfelder? Wer prägt die Koordinaten? Wer hat wirklich die Macht?

Das Internet ist weiblich?

Anke Domscheit-Berg, Beraterin für Open Government, bis vor kurzem bekennende Grüne und seit kurzem Piratenmitglied, bestreitet, dass das Internet „männlich“ sei. Das bloße Surfen im Internet habe schließlich keinerlei technische Komponente oder erfordere besonderes Fachwissen. Laut Domscheit-Berg stellen Frauen die Mehrheit der Online-EinkäuferInnen, die Mehrheit in den sozialen Netzwerken und schreiben mehr als die Hälfte aller Blogs. Bei twitter äußern sich über 50 Prozent Frauen und sie stellen auch die Hälfte der einflussreichen Bloggerinnen.

Dennoch werden eben doch häufig männliche Experten bei Podien und ExpertInnengesprächen über Neue Medien eingeladen. Männer schreiben zum Einen mehr Blogs zu „harten“ Themen wie Wirtschaft oder Politik und zum anderen betreiben sie eine bessere Eigenwerbung, achten darauf möglichst häufig verlinkt zu werden u.ä. Eine erschütternde Zahl liefert Wikipedia: 90 Prozent der deutschen Wikipedia wird von Männern mit Inhalten befüllt.4 Damit entscheiden Frauen in der größten Enzyklopädie des Internets nur am Rande mit.

Frauenförderung in der IT-Branche

Oft hört man die Frauenförderung in der IT-Branche sei ein großes Thema. Die Vereinbarkeit von Familien und Beruf sei schon allein wegen des Fachkräftemangels anzupacken. Und Frauen seien auch auf Top-Positionen vertreten, so z.B. häufig als Personalverantwortliche.5 Die Zahlen bei der Ausbildung aber sind traurig: Unter 40.500 IT-Auszubildenden im Jahr 2009 lag der Frauenanteil bei nur 9 Prozent (vgl. Bitkom 2010a, S. 2). In der Ausbildung ist die Quote sogar rückläufig: .

Aktuell beträgt der Frauenanteil unter den Studierenden in der Informatik nur ca. 10,5 Prozent und in der Informationswirtschaft ca. 21,5 Prozent. Ein ähnlich tristes Bild der weiblichen Beteiligung zeigt sich bei der dualen Ausbildung: Innerhalb von fünf Jahren hat sich hier der Frauenanteil in den IT-Berufen von 14 Prozent auf 9 Prozent verringert. 6

Dabei gibt es viele verschiedene Berufe in der Branche: IT-System-Elektroniker/-in, Fachinformatiker/-in (Fachrichtung Anwendungsentwicklung oder Systemintegration), IT-System-Kaufmann/-Kauffrau und Informatikkaufmann/-Kauffrau. Das Informationsportal it-berufe.de (Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie Gesamtmetall 2007-2009) hebt explizit vier weitere Ausbildungen hervor: Mathematischtechnische Software-Entwickler, Informationselektroniker, Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Mediengestalter Digital und Print.7

Entscheidungspositionen

Der Frauenanteil in der Energiewirtschaft lagt 2008 bei 20-25 Prozent, 11 Prozent besetzten Managementpositionen.8 Für die ArbeitnehmerInnenseite kann gesagt werden: Die Solarbranche steht noch recht gut da 9, während bspw. in der Windbranche als absolute Zukunftsbranche der Erneuerbaren Energien schätzungsweise 10-20 Prozent Frauen arbeiten.10

Auch Genanet befasste sich in einer Umfrage mit dem Frauenanteil im „Dunstkreis“ der Erneuerbaren Energien. So sind in den Verbänden zur Förderung der Erneuerbaren Energien und der Wirtschaft der Erneuerbaren Energien nur rund 10 Prozent der Mitglieder Frauen. Die Angaben schwanken von 9,1 Prozent (BV Pflanzenöle) und 12 Prozent (Eurosolar).

2005 sah genanet bei einer Stichprobe von 13 EE-Unternehmen nur bei der SAG Solarstrom und Shell Solar eine Frau im Vorstand vertreten11 Mittlerweile haben aber auch die Elektrizitätswerke Schönau sowie Greenpeace Energy jeweils eine Frau im Vorstand. Im Vergleich: RWE, EnBW und Vattenfall als Schwergewichte konventioneller Energiepolitik haben reine Männervorstände, einzig eon bildet eine Ausnahme.

Bürgerinnenbeteiligung vor Ort – Mütter gegen Atomkraft

Natürlich ist auch die EE-Branche Teil der Gesamtgesellschaft. Manche mögen nun monieren, auch hier könne man eben nicht allzu viele Frauen in Führungspositionen erwarten. Es müsste aber alarmieren, wenn es auch in in lokalen Energieinitiativen12 nicht wesentlich besser aussieht, wofür es einige Anzeichen gibt. Genanet möchte sich nach einer Stichprobenuntersuchung von regionalen Solarinitiativen nicht abschließend festlegen. Ich persönlich kann aus meiner Arbeit mit Bürgerinitiativen und Genossenschaften nur den subjektiven Eindruck formulieren, dass es ein männlich dominierter Bereich ist, was die Entscheidungspositionen in einer Genossenschaft, also den Aufsichtsrat und insbesondere den Vorstand angeht. Was man so nicht unbedingt erwartet, denn gerade im kommunalen, „überschaubaren“ und ehrenamtlichen Bereich verortet man doch viele Frauen.

Hinzu kommt, dass Frauen im Gründungsmoment der Energierevolution eine gewichtige Rolle spielten. Es ist unstrittig, dass der Atomausstieg die große Geburtsstunde der Erneuerbaren Energien war. Der Kampf für den Atomausstieg ist also der Beginn der Energiewende. Dieser Kampf wies viele Schnittmengen mit der Umweltbewegung auf und rief zahlreiche Mitstreiterinnen auf den Plan. 1986, nach dem Unfall in Tschernobyl gründeten sich die „Mütter gegen Atomkraft“.

Ein analoges Ergebnis brachte eine Kundinnenbefragung für die Gründe für den Wechsel zu Ökostrom von den EWS Schönau: Sie liegen bei Frauen sehr stark in ihrer ablehnenden Haltung zur Atomenergie. 13

In den siebziger und achtziger Jahren entstanden viele Netzwerke von Frauen in den erneuerbaren Energien.14 Mittlerweile sind es aber nicht nur irgendwelche Pioniere oder Aussteiger, die Genossenschaften gründen: Von 127 Energiegenossenschaften in Bayern sind 96 seit 2006 in das Leben gerufen worden. In dieser etablierten Bewegung ist eine reine Frauengenossenschaft wie die Windfang eG eher ein Exot.

Problem Technik?

Es stimmt, dass die EE-Branche anders als die IT-Branche stark auf die vorhandene Energiewirtschaft und Technikgesellschaft aufbaut. Es sind zwar neue Berufe- und Studiengänge geschaffen worden, eine grundsätzliche Techniklastigkeit bleibt aber. Und: In den maßgeblichen Ingenieurberufen (Maschinenbau- und Elektrotechnik) sind Frauen stark unterrepräsentiert.

Offen für QuereinsteigerInnen?

Gerade in der EE-Branche gibt es aber viele QuereinsteigerInnen, die eben keinen technischen Hintergrund haben. Leider muss man konstatieren, dass die Betriebe zwar progressiv beim Umbau unserer Energieversorgung sind. Gesellschaftspolitisch sind sie aber häufig noch im Atomzeitalter steckengeblieben. Ebenso offen ist angeblich die IT-Branche. Bednarz konstatiert dass es „keine klassische Lehrgangsausbildung“15 gäbe. Er kommt zu dem paradoxen Schluss:

„Die neuen Berufe weisen eine hohe geschlechtsspezifische Kontinuität gewerblich-technischer Industriearbeit im Sinne von „Männerberufen“ auf, obgleich sie es von den verlangten Kompetenzen und Fähigkeiten her nicht sind.“ 16

Hier werden neue Berufe also automatisch wieder in den alten Strukturen verortet. Zwei Prozesse finden statt: Die Eingruppierung der Berufe als technisch und damit ihre Verortung als „Männerberufe“.

Damit bleiben zwei Fragen offen: Zum Einen warum Frauen in Deutschland in technischen Berufen so unterrepräsentiert sind und zum Zweiten warum sie auch im nichttechnischen Bereich noch nicht in verantwortlicher Position sitzen.

Warum ist die Revolution nicht ganz gelungen?

Die Frage ist natürlich, wer diese anstoßen könnte. Einzelne PionierInnen? Der Staat durch straffe Vorgaben? Die Aufgabe ist sicherlich keine leichte, doch für den Moment muss man konstatieren, dass eine gesellschaftliche Revolution in beiden Bereichen nicht wirklich gelungen ist. Es heißt oft „da könne man ja nichts machen“, denn es handle sich nun mal um „männlich dominierte“ Branchen. Aber waren das nicht mal so gut wie alle öffentlichen Arbeitsbereiche? Auch „weibliche Sektoren“ wie Bildung und Gesundheit waren einmal fest in Männerhand. Dieses Argument ist so ausgenutzt wie aussagelos. Zudem gibt es für die IT-Branche keine lange männliche Geschichte oder Tradition. Dazu muss man auch nicht Ada Lovelace bemühen, die den Computer erfunden hat.

Frauen sind wichtig als KundInnen

Dabei sind Frauen als Kundinnen und als Finanziers der Energiewende gefragt: So liegt der Anteil an investierenden Frauen bei der windwärts Energie GmbH bei 23,5 Prozent (quantitativ: Anteil der anlegenden Frauen) und 25 Prozent (qualitativ: Anteil der Frauen am Kapital). Deutlich höher (35-50 Prozent, je nach Anlageprodukt) ist die Frauenbeteiligung an ökologischen Sparprodukten in der Umweltbank.17 Die Beteiligungshöhe von Frauen weicht auch hier nicht von der durchschnittlichen Einlagenhöhe der Männer ab. Lediglich wenige sehr hohe Investitionen werden nur von Männern getätigt.

 

Fast alle Befragten betonen die Wichtigkeit der Frauen als KundInnen, sowohl als künftig an Bedeutung gewinnendes Potential, als auch als Mitentscheiderinnen bei einer Investition, bei der namentlich zuletzt nur der (Ehe-)mann auftaucht.“

 

Warum beschäftige ich mich mit diesem Thema?

Viele werden sich fragen: Warum ist dieses Thema überhaupt wichtig? Ich frage mich aber, wenn wir die viel diskutierte gerechtere Gesellschaft endlich umsetzen wollen, wann wenn nicht jetzt?

Wie soll der Umbau der Arbeitsgesellschaft gelingen, wenn nicht wenigstens in neuen Wirtschaftszweigen damit angefangen wird? Und was für eine Zukunft und Innovation soll diejenige sein, in der Frauen wieder nicht mitentscheiden?

Klar machen zum Ändern!

Die Lösungsvorschläge liegen auf dem Tisch: Wir brauchen mehr Menschen, die wie wir Grüne vernetzt denken können: Genderpolitik und Nachhaltigkeit gehören zusammen! Eine neue Energiestruktur geht uns alle an und es müssen sich auch alle damit auseinandersetzen. Unternehmen sollten die Potentiale aller Menschen nutzen und nicht brachliegen lassen. Gerade wenn sie Deutschland für die Zukunft „wettbewerbsfähig“ machen wollen.

Auch die IT-Branche wirbt bereits intensiv um Frauen, weil sie ihre Arbeitsplätze nicht besetzen kann. Dann müssen die aber auch ein entsprechendes Klima im Unternehmen finden, vor dem sie nicht schreiend davonlaufen. Die eigentliche Sensibilisierung beginnt auch ganz woanders: In Kindergarten und Schule. Es reicht nicht, an einem Girls-Day Angebote zu machen, es sollten mehrwöchige Aufenthalte gefördert werden! Die emma propagiert reine Frauenstudiengänge. Ob das für alle der richtige Weg ist, weiß ich nicht, aber für einige kann es ein besserer Weg sein.

Lasst es uns anpacken, denn die Zukunft gehört uns allen!

 

 

1Zeh, „Nothing left to loose“, S. 102

2http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/gastkommentar-frauen-u…

3http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/gastkommentar-frauen-u…

4Borchardt, Her mit den Piratinnen, S. 152

5http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/gastkommentar-frauen-u…

6Borchardt, Her mit den Piratinnen, S. 153

7http://www.grin.com/de/e-book/169548/berufliche-uebergaenge-der-berufsfi…

8Röhr, Erneuerbare Energien – ein Arbeitsmarkt für Frauen S. 9/10/11

9Röhr, Erneuerbare Energien – ein Arbeitsmarkt für Frauen S. 9

10Women of Wind Energy Deutschland e.V., http://www.womenofwindenergy.de

11Genanet 2005, S. 6

12Röhr, Erneuerbare Energien – ein Arbeitsmarkt für Frauen S. 8

13Genanet 2005, S. 12

14Röhr, Erneuerbare Energien – ein Arbeitsmarkt für Frauen S. 8

15Bednarz, S. 1

16Bednarz S. 2

17Genanet S. 12

 

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