Über mich

Servus und Willkommen!

Schön, dass ihr Euch bei mir umschaut.

Ich bin Lisa, 34 Jahre alt, Kreisrätin und Kreisvorsitzende in Forchheim, sowie Sprecherin des Bezirksvorstandes Oberfranken. Seit der Bundestagswahl 2017 darf ich mich Mitglied des Bundestages nennen.

In den letzten Jahren bin ich verstärkt für die Energiewende unterwegs. Für die kleinen Akteure setze ich mich im Vorstand des bayerischen Bündnis Bürgerenergie ein. Als Sprecherin der LAG Energie möchte ich erreichen, dass wir neben der technischen Diskussion über die Energiewende auch die Motivation der Menschen im Blick haben. Auch im Bundestag möchte ich den Umstieg auf Erneuerbare Energien vorantreiben.

Die Verwirklichung der Geschlechterdemokratie ist meine Herzensangelegenheit, hierfür setze ich mich als Sprecherin der LAG Gleichstellungspolitik ein. Im Landesausschuss ist mir die Basisdemokratie in der Partei ein wichtiges Anliegen.

Rückschau auf vergangene Wahlkämpfe

Im Dezember 2009 nominierten mich die KVs Bamberg und Forchheim als Direktkandidatin für den Bundestag für den WK Bamberg-Forchheim. Bei der Aufstellungsversammlung erreichte ich Platz 15 der bayerischen Landesliste.

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Im Dezember 2012 war ich als Kandidatin für die bayerische Bundestagsliste der Grünen auf Platz 13 nominiert, für viele Monate ein aussichtsreicher Listenplatz. Wie die Bundestagswahl 2013 dann letztendlich ausging, ist bekannt: Es wurde Zeit, die bräsige GroKo endlich abzulösen!

Nach der Bundestagswahl 2013 war für uns Grüne das tolle Ergebnis bei der Kommunalwahl 2014 in Forchheim ein motivierender Moment. Außerdem war es mir eine große Ehre mit anderen Frauen aus allen Parteien für mein kommunal- und gleichstellungspolitisches Engagement den Helene-Weber Preis 2015 aus der Hand von Familienministerin Manuela Schwesig entgegenzunehmen. Aber damit nicht genug: Es braucht noch viel mehr Frauen in den Kommunalparlamenten!

Lisa Badum, MdB. Abgeordnete für den Wahlkreis 236
Lisa Badum, MdB

Über den 11. Listenplatz der bayerischen Landesliste wurde ich bei der diesjährigen

Bundestagswahl schließlich zum Mitglied des Bundestages gewählt. Ich bedanke mich bei allen Wählerinnen und Wählern für  9,2 % der Erststimmen und 9,8 % der Zweitstimmen im Wahlkreis Bamberg / Forchheim. Ich weiß das Vertrauen zu schätzen und freue mich sehr über den Einzug in den Bundestag.

Mein Beruf Nach dem Abschluss meines Politikstudiums an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg arbeitete ich von 2010 bis 2013 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Wahlkreisbüro von MdB Uwe Kekeritz in Fürth. Von 2012 bis 2017 bekam ich spannende Einblicke in die Branche für Erneuerbare Energie. Bei NATURSTROM (einer der vier unabhängigen Ökostromanbieter Deutschlands) in Forchheim war ich im Bereich „Öffentlichkeitsarbeit und Energiegesellschaften“ tätig.

Mein Weg zu Bündnis 90/Die Grünen  Mein Weg in die Politik begann bereits als Jugendliche bei der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes. Über die Grüne Hochschulgruppe an der Universität und insbesondere über die damalige Bamberger Bundestagsabgeordnete Ursula Sowa kam ich schließlich 2005 zu Bündnis 90/Die Grünen. Als studentische Senatorin setzte ich mich gegen Studiengebühren und für Gender Mainstreaming ein.

Und jetzt? In meinem Blog möchte ich über meine Vorstellungen von Energie- und Geschlechterdemokratie informieren und Euch über meine Aufgaben als MdB auf dem Laufenden halten, denn wir stehen auch nach der Wahl vor spannenden Zeiten!

Ich freue mich über Eure Kommentare und Mails!

Eure Lisa

 

 

2 Gedanken zu „Über mich

  1. Hallo

    Ich versuche seit Jahren mehr auf alternative Energie Umzusteigen.
    Und wir haben da auch viel Geld in die Hand genommen.
    Neue Heizung umgestiegen auf Holz.
    Dafür Kostet die Messung vom Kaminkehrer statt 60 € im Jahr jetzt alle 2 Jahre 380€ toll
    Der Kaminkehrer kommt zum saubermachen jetzt 2 mal im Jahr vorher nur 1 mal.
    Neue Solarthermie auf das Dach für Warmwasser
    PV Anlage aufs Dach eigenen Strom verbrauch
    und jetzt noch ein Speicher damit ich meine Eigenen Strom selber verbrauchen kann.
    Damit schaffe ich es Aktuelle über das Jahr 74% Autark zu sein.
    Leider werden die Speicher für Nachrüstung nicht gefördert . Warum ist das so.
    Habe bei der Gemeinde gefragt was die Gemeinde macht für die Energiewende.
    Antwort E Zapfseule okay und woher kommt der Strom von der PV der Gemeinde auf dem Dach. Nein vom Kraftwerk ( ist das Energiewende)
    Weitere Antworten waren Sanierung der Schule der Kläranlage . Mein Frage ist das Energiewende? Für Arbeitet de eh nach 40 Jahren gemacht werden müssen.
    Wie ist ihre Meinung dazu was ist für sie die Energie wende

    Gruss Dietmar BAyer

    1. Guten Tag Herr Bayer,
      finde ich super, dass Sie ihr Haus umgerüstet haben auf grüne Energien! Warum der Kaminkehrer so teuer ist, dem müsste man nachgehen. Was für eine Holzheizung haben Sie genau? Da gibt es natürlich auch Unterschiede. Darf ich auch fragen, in welcher Gemeinde Sie wohnen? Es ist schade, wenn dort noch nicht alle Potentiale genutzt werden, aber ändern können das wohl nur Sie als Bürger durch ständiges Nachfragen und Anbringen der Themen, an BürgermeisterIn und an die GemeinderätInnen. Wichtig wäre natürlich dass Sie hier Verbündete hätten, etwa eine Energiegenossenschaft oder ein Verein, vielleicht können Sie noch einmal Ausschau halten ob es jemanden gibt, der Sie unterstützen könnte und ähnlich denkt. Ich bin auch Ihrer Meinung es reicht nicht nur Gebäude zu sanieren. Es wäre wichtig dass diese dann z.B. auch eine eneuerbare Energieversorgung bekommen oder mind. eine modernere Heizung als vorher. Es ist noch viel Anstrengung vonnöten und deswegen ist es toll dass sich Bürger wie Sie so engagieren! Sie können mich gern auch unter info@lisa-badum.de, dann können wir das Gespräch dort noch einmal ausführlicher fortsetzen.

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