Zum bevorstehenden Jahreswechsel mal etwas außerhalb jeder Kategorie: Dieser Abschied sollte eigentlich viel früher stattfinden. Es geht auch nicht darum ein Buch mehr oder weniger zu mögen. Sondern ich sehe das Ganze als Parabel darauf, dass man auch lang gehegte Lieben noch verlieren kann. (Glücklicherweise!) Und als Erweiterung meines weißen Mittelschichtfeminismus. Dabei war das eigentlich gar nicht der Ausgangspunkt. Sondern ein Gespräch über Reisen in den USA mit einer nunmehr fast habilitierten Amerikanistin.